Kontakt Projektbüro Meiningen

Bianca Menger & Frank Nagel
D 98617 Meiningen
Tel.:  +49 (0)157-57425108
Email: Zeitzeugen2010@gmx.de

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  Was wollen wir erreichen?

„Leben(dig) erinnern. Lebensentwürfe zwischen Diktatur und Demokratie“  
lautet der Titel unseres Langzeitprojektes.

Hauptanliegen dessen soll es sein, durch Vergegenwärtigung vergangener
Lebens- und Gesellschaftsstrukturen  innerhalb totalitärer Systeme, den Wert
unserer gegenwärtigen freiheitlich- demokratischen Ordnung fühlbar, lernbar
und lebbar zu machen.
Dabei soll vor allem die Arbeit mit ZeitzeugInnen vorrangig aus Deutschland
und Europa im Vordergrund stehen, da individuelle Eindrücke und Erfahrungen
im  Kontrast stark funktionalisierter Systeme einen entscheidenden Einfluss für
die heutige Betrachtungsweise und den Umgang mit vergangenen und  derzeitigen
Lebensbedingungen bieten. Besonderes Augenmerk legen wir bei unserer Arbeit
auf die Systeme des Nationalsozialismus und Stalinismus.

 

Wie genau soll dies geschehen?

Mit unserer Arbeitsgruppe zielen wir ganz konkret auf die Entwicklung, Erprobung
und Umsetzung von Vermittlungsansätzen zum Thema  „Lebenswirklichkeiten in
totalitären Systemen“ ab.

Initiatoren des Projektes sind die Evangelische Erwachsenenbildung Thüringen
(EEBT) unter Leitung von Thomas Ritschel und der Eine-Welt-Verein Meiningen e. V.,
der durch das Projektbüro Menger/Nagel vertreten wird.

Themenbezogene Schulprojekte,  Begegnungen, Studienreisen und weitere
Projektarbeiten sollen die  Nachhaltigkeit unserer Arbeit ebenso fördern, wie
den nicht zu ernachlässigenden Aspekt der Versöhnung.

 

Was macht unsere Arbeit so besonders

  • Konsequente Orientierung auf Zeitzeugenarbeit
     
  • ZeitzeugInnen werden nicht als „Informationsobjekte“, sondern als wichtige 
    Persönlichkeiten auf dem Weg zur Wahrheit und Versöhnung betrachtet

     
  • Entwicklung generationsübergreifender Arbeits- und Lernformen unter be-
    sonderer Berücksichtigung künstlerisch kreativer Methoden zur Kommunikation 

     
  • Wir setzen an Stelle häufig distanzierender „Faktenflut“ menschliche Nähe
    (individuelle Lebenserfahrungen) zur Aufarbeitung und Weiterarbeit ein

     
  • Eine kontinuierliche Begleitung des Projektes durch Presse und Digitalmedien
     
  • Nutzung der vielfältigen Funktionen des Web 2.0 als Basis des stetigen und zukunfts-
    orientierten Austauschs zwischen Nutzern unserer Homepage und Projektinteressierten